Hundeyoga-mit Ruhe und Konzentration zur Bindung

Vermutlich erleben Hunde Stimmungen ähnlich wie wir Menschen. Wenn dein Hund stundenlang träumend im Garten liegt oder ruhig und konzentriert von Grashalm zu Grashalm schnüffelt, dann lebet er intensiv im hier und jetzt und diese meditative Stimmung überträgt sich auch auf dich. Das ist genau die Stimmung, die im Hundeyoga Mensch und Hund erdet, ausbalanciert und eine harmonische Bindung fördert.

Mit Hundeyoga vermittelst du deinem Hund ein Bewusstsein für seinen Körper. Eigenwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit werden gestärkt und dein Hund auf mentaler, emotionaler und muskulärer Ebene gefördert.

Yoga als Haltung zum Leben

Yoga gibt uns wirkungsvolle Werkzeuge an die Hand, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern und Ruhe und Konzentration in das tägliche Leben zu bringen.

Diese Idee greift Hundeyoga auf. Übungen mit bestimmten Körperhaltungen fördern die Eigenwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit des Hundes. Elemente im Ausdrucksverhalten, die zu einer friedlichen und harmonischen Kommunikation unter Hunden gehören, werden gestärkt. Durch Hundeyoga lernt dein Hund die Verlagerung seines Körperschwerpunktes oder auch das Wegschauen bewusst wahrzunehmen. Freundliche Körperhaltungen werden belohnt und gestärkt und Ruhe und Konzentration gefördert.

Hunde-Asanas

Hunde haben drei Grundpositionen: das Stehen, das Liegen und Sitzen.

Diese Grundpositionen werden im Hundeyoga als Haltungen eingeübt und es wird damit ein konzentriertes Körperbewusstsein unterstützt.

Genauso wie bei uns Menschen kann eine bestimmte Körperhaltung die Grundstimmung des Hundes beeinflussen. Hundeyoga greift diese Grundidee auf: Verbesserung von Stimmung und Eigenwahrnehmung durch das Einnehmen und Halten bestimmter Positionen.

Spätere Übungen im Hundeyoga, wie z.B. die linke oder rechte Pfote im Stehen oder Sitzen zu heben oder den Kopf nach rechts und links zu drehen, fördern Koordination und Gleichgewichtssinn. Gleichzeitig unterstützen wir mit den Übungen im Hundeyoga die sogenannte Propriozeption, also die Eigenwahrnehmung der Position des Körpers und der eigenen Körperteile im Raum.

Verhalten kommt von Haltung

Wie bei uns Menschen gehört die Körperhaltung auch bei Hunden zur Kommunikation, bzw. dem Ausdrucksverhalten. Im Gegensatz zu Menschen besitzen Hunde ein sehr stark ausgeprägtes optisches Kommunikationssystem. Viele Verhaltensweisen, die deeskalierend und beruhigend wirken, können wir mit Hundeyoga im ablenkungsfreien Umfeld üben und verstärken. Gerade impulsive Hunde, die sich ständig irgendwo in Schwierigkeiten bringen, bekommen dadurch die Möglichkeit ihr Verhaltensrepertoire zu erweitern und Verhaltensweisen mit positiven Gefühlen verknüpfen zu können.

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